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Umwelterziehung

Umwelterziehung

Die echten Akteure der „blue economy“ haben Ihr Wissen nur selten auf der Universität erworben. Umwelterziehung und guter Menschenverstand sind von jung auf an wertvoll. Die Generationen des dritten Jahrtausend werden am meisten an den negativen Folgen des Klimawandels zu leiden haben. Das Klima am Horizont 2050 ist zugegebenermaßen eine willkürliche First, sie ist aber auch eine mächtige Realität.

Die Filme von Leonardo DiCaprio und Fisher Stevens (Before the flood) oder Cyril Dion und Mélanie Laurent (Demain) verbreiten notwendige Botschaften. Das Verständnis von Naturphänomenen, die Ursachen des Klimawandels und die Lösungen (Anpassung und Abschwächung) verdienen jedoch viel mehr als nur Aussagen. Sie müssen handfeste und positive Taten hervorbringen.

Diese konkreten Maßnahmen gibt es schon, hier und dort, auf individueller sowie auf industrieller Ebene. In der Tat, man kennt die Ursachen und Lösungswege um dem Klimawandel Einhalt zu gebieten recht gut. Die Auswirkungen beherrscht man jedoch weniger und genau diese Ungewissheit dient als Ausrede für das Nichtstun. Man tut oftmals zu wenig und zu langsam.

Zuletzt ist es vielleicht an der Jugend zu entscheiden welches Klima, welche Umwelt sie für sich und ihre Familie wollen.